17.03.2011
Bereits im Sommer 2008 wurde die Steuer-Identifikationsnummer (ID-Nr.)
vom Bundeszentralamt für Steuern an jeden Steuerbürger per Post zugesandt.
Sie gilt - anders als die Steuernummer des Finanzamtes – ein Leben
lang von Geburt bis über den Tod hinaus, auch nach Umzügen und Eheschließungen.
Mittlerweile wird diese Nummer z. B. für
• die erstmalige Beantragung einer Lohnsteuerbescheinigung,
• Anträge auf Steuerklassenwechsel
• neue oder geänderte F ...
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22.07.2010
Die Steuerermäßigung bei der Inanspruchnahme von
Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und
Modernisierungsmaßnahmen wurde zum 1. Januar 2009 auf 20 Prozent von 6.000 Euro
(= 1.200 Euro) verdoppelt. Die Regelungen über die Steuerermäßigung für
haushaltsnahe sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse und
haushaltsnahe Dienstleistungen einschließlich Pflegeleistungen, die bisher in
mehreren gesonderten Tatbeständen erfasst w ...
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27.07.2009
Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sind ab dem
Kalenderjahr 2010 steuerlich voll absetzbar! Das steht im
Bürgerentlastungsgesetz, dem der Bundesrat nunmehr abschließend zugestimmt hat.
Nach geltendem Recht sind die Beiträge für eine Kranken- und
Pflegeversicherung nur stark eingeschränkt steuerlich abziehbar. Mit dem jetzt
beschlossenen Gesetzentwurf erweitert die Bundesregierung die steuerliche
Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen de ...
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13.03.2009
Zur Ermittlung der Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit für Berufs-kraftfahrer im Langstreckenverkehr informieren wir Sie wie folgt:
Berufskraftfahrer, die lange Fahrtstrecken zurücklegen, übernachten regelmäßig in der Kabine ihres LKW. Wegen der Übernachtung im Fahrzeug scheidet der Ansatz von pauschalen Über-nachtungskosten bei Fahrten im In- und Ausland aus. Voraussetzung für den Abzug pauschaler Übernachtungskosten ist nä ...
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01.01.2009
Ausnahmen beachten!
Ab dem 1. Januar 2009 ist es soweit: Auf die meisten Kapitalerträge fällt eine 25%ige Abgeltungsteuer an. Zinsen, Dividenden und Kursgewinne werden mit diesem einheitlichen Satz an der Quelle besteuert. Das jeweilige
Kreditinstitut behält also die Steuer zuzüglich 5,5 % Soli und ggf. 8 bzw. 9% Kirchensteuer ein und führt sie unmittelbar an das Finanzamt ab.
Die Pflicht zur Erklärung der Kapitalerträge bei der Einkommensteuer auf der ...
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